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Stroh im Kopf
Ein alter Baustoff wiederentdeckt
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| Filmausschnitt aus "Stroh im Kopf" Länge: 2min 19 sec |
![]() Stroh und Lehm: zwei uralte Baustoffe |
Ist es möglich, daß das Haus der Zukunft vor einem Jahrhundert erfunden wurde? |
![]() Strohballen-Kuppel von Prof.Gernot Minke |
Warum Häuser aus Strohballen bauen? |
![]() Strohballenbau in Arsbeck, NRW |
Sind Strohballenhäuser billiger als andere Häuser? |
![]() Strohballenbau im Wendland |
Drei Häuser entstehen |
![]() 400 m2 Strohballenbau in Bayern |
Ein Luxus-Haus mit Marmorfußboden aus Stroh |
Die Strohballenwand im Feuertest |
![]() Brandschutztest Materialprüfanstalt Braunschweig |
Pressestimmen:
Das eingefangene Staunen, das offensichtlich über die Jahre auch der Filmerin nicht abhanden gekommen ist, springt als Begeisterung aus der Leinwand auf die Zuschauer über. Schritt für Schritt, vergleichbar fast mit einer Bauanleitung, können sie das Entstehen eines Strohhauses vom Holzgerüst bis zum fertigen Lehmputz mit erleben. Originelle Zeitraffer-Sequenzen sorgen nicht nur für unterhaltsame Bilder, sondern auch für den Überblick. Die Informationen sind journalistisch wohlsortiert und kompetent aufgereiht. Der Film hinterfragt gerade deshalb kritisch Für und Wider, weil er nicht aus vorgetäuschter objektiver Distanz aufgenommen wurde, sondern aus offen erkennbarer engagierter Nähe. Und deshalb ist er ansteckend.
(MAZ, Juli 2004, mit freundlicher Genehmigung der Autorin Kerstin Henseke)
"Der sehr interessante Film zeigt nicht nur den Bauprozess, sondern auch mehrere realisierte Projekte, vom einfachen in wenigen Tagen erstellten Strohballenhäuschen über fantasievoll in Stroh-Lehmbauweise gestaltete Eigenheime bis zum High-Tech-Gebäude in Passivhausbauweise. Das Video empfielt sich sowohl als Anleitung für Selbstbauer, als auch für Architekten und Handwerker."
(Zeitschrift "Wohnung + Gesundheit", Nr.113 Winter 2004, mit freundlicher Genehmigung von Winfried Schneider)
"Man muss nicht verrückt sein, aber man darf keine Angst davor haben, als Verrückter dazustehen." So spricht Strohballen-Baumeister Harald Wedig zu Beginn des Films und hat - natürlich - vollkommen Recht. Denn: Wer Strohballen als Baustoff vewendet, wird von den meisten Zeitgenossen immer noch als merkwürdiger Eigenbrötler auf einem abwegigen Öko-Trip angesehen. Eine Einschätzung, die nach der äußerst interessanten "Lektüre" dieses Films als absoluter Unsinn abqualifiziert werden muss. Die DVD zeigt nämlich nicht nur, wie einfach und effizient Stroh in lasttragender Bauweise wie in der Holzständerbauweise als Dämm-und Wandbaustoff eingesetzt werden kann, sondern präsentiert auch einen eindrucksvollen Brandtest in der Material-Prüfanstalt der TU Braunschweig, die einer verputzten Strohballenwand F-90-Qualität bescheinigt - wer hätte das gedacht? Am Ende des Films kommt auch noch der Schweizer Architekt Werner Schmidt zu Wort: "Ich sehe unendlich viele Möglichkeiten", sagt Schmidt, und er hat ganz sicher Recht, denn: Allein mit dem Stroh, dass in Deutschland jährlich als Abfallprodukt verbrannt wird, könnte man 350000 Einfamilienhäuser bauen..."
(Rezension aus der Zeitschrift Bauhandwerk, April 2005, mit freundlicher Genehmigung von Thomas Wieckhorst, Redakteur)
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Eine Produktion von ÖKOFILM |












